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23.03.2017 09:56

CDU erfreut über Fortschritte bei der Fröbelschule

Hans Burkart: Anlass zu Optimismus bei Zeitplan und Kosten


Die jüngste Beschlussfassung im Magistrat zum Neubau der Fröbelschule gibt nach den Worten des bildungspolitischen Sprechers der CDU-Fraktion, Hans Burkart, Anlass zu Optimismus.

„Bei den geschätzten Kosten von 24,5 Millionen Euro wird es bleiben, auch der geplante Fertigstellungstermin wird eingehalten werden. Schon von Sommer 2021 an werden die derzeit 116 Schüler der Ganztagsschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und einer Abteilung für körperlich-motorische Entwicklung dem aktuellen Zeitplan zufolge in einem neuen Gebäude unterrichtet werden.“

Unter den genannten Bedingungen wird dann die GBO Gemeinnützige Baugesellschaft Offenbach, die zur Stadtwerke Offenbach Holding gehört, dies möglich machen und zum ersten Mal ein Schulgebäude errichten. Burkart sprach von einem „Pilotprojekt“, dem inzwischen auch gutachterliche Unterstützung zuteilwurde.

Der Unionspolitiker bezieht sich hierbei auf den „Eignungstest zum Projekt Neubau und Bewirtschaftung der Fröbelschule“, welcher zunächst den Standort und die geplante Kapazität der Schule ausdrücklich befürwortete. „Dem Bericht ist weiter zu entnehmen, dass weder die wirtschaftliche Situation der Stadt noch das als gering bewertete wirtschaftliche Risiko auch nur irgendeinen Grund gegen dieses zukunftsweisende Projekt darstellen“, hob Burkart hervor.

Ursprünglich sollte die Fröbelschule erst Anfang 2023  einen Neubau erhalten. Im Juli 2016 korrigierte die Koalition aus CDU, Grüne, FDP und FW durch einen Stadtverordnetenbeschluss die Zeitvorgabe und zog den Termin auf März 2022 vor. Die Koalition aus CDU, Grünen, FDP und FW hatte im Koalitionsvertrag vereinbart, für den Neubau der Fröbelschule

alternative Finanzierungen und Verfahren zu prüfen, damit das Projekt früher abgeschlossen werden könne.  So beauftragten die Stadtverordneten den

Magistrat, ein Konzept mit dem Ziel zu erarbeiten, den Neubau schneller zu errichten und das Projekt der GBO zu übertragen.

Der jetzt aktuell im Stadtparlament anstehende Beschluss hat im Wesentlichen den Inhalt, Magistrat und GBO gemeinsam zu beauftragen, die für den endgültigen Abschluss des Projektvertrages notwendigen weiteren Schritte einzuleiten und letztendlich dem Parlament einen unterschriftsreifen Vertrag vorzulegen.

Burkart zeigte sich mit der aktuellen Entwicklung um die Fröbelschule sehr angetan: „Die Koalition und insbesondere Stadtkämmerer Peter Freier als treibende Kraft haben hier an einem wichtigen bildungspolitischen Punkt nach einer jahrelangen Hängepartie große Innovationsfreudigkeit und Handlungskraft bewiesen. Der städtische Investitionshaushalt wird um die

Bausumme von 24,5 Millionen Euro entlastet, die anstehendenden Mietzahlungen sind verkraftbar und kommen einer ´stadtnahen´ Gesellschaft zugute. Wir können optimistisch sein, ein Jahr früher eine Schule mit einer erstklassigen Ausstattung zu erhalten.“


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