So stellt sich die CDU Offenbach zur Kommunalwahl im März auf

Die CDU Offenbach hat mit überzeugenden Ergebnissen ihre Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl im März nominiert. Der ausgesprochen gute Ausgang der Wahl erfolgte beim Kreisparteitag der Christdemokraten am 22. November im Bieberer Gemeindesaal St. Nikolaus. Als Sitzungsleiter fungierte gewohnt souverän der im Wahlkreis direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Björn Simon.

Alle Bewerberinnen und Bewerber fanden geschlossen Zuspruch der vollzähligen Delegierten. Angeführt wird die Liste vom Kreis- und Fraktionsvorsitzenden Andreas Bruszynski (1) und der direkt gewählten Landtagsabgeordneten Kim-Sarah Speer (2). Es folgen der Stellv. Kreis- und Fraktionsvorsitzende Dominik Mangelmann (3) und die Stellv. Fraktionsvorsitzende Anja Fröhlich (4). Mit Zacharoula Bellou (5) und Michaela Makosz (6) finden sich die Arbeitskreisleiterinnen für Soziales und Integration sowie für Kultur, Schule und Sport auf den vorderen Listenplätzen. Es folgen die erfahrenen Stadtverordneten Christel Reichenbach (8), Michael Maier (9) und die Stellv. Stadtverordnetenvorsteherin Sieglinde Nöller (12). Stadtrat Rolf Schmitz kandidiert auf Platz 7.  

Mit 22 Kandidatinnen und 28 Kandidaten ist die Liste fast geschlechtsausgeglichen besetzt, auf den ersten 15 Plätzen überwiegen sogar die weiblichen Kandidatinnen. Auf den „Ehrenplätzen“ 49 und 50 am Abschluss der Liste stehen Bürgermeister a. D. Peter Freier und Staatsminister a. D. Stefan Grüttner.

Tobias Grün, Vorsitzender des Wahlvorbereitungsausschusses und Stellv. Kreisvorsitzender, hatte den Wahlvorschlag eingebracht und hierbei besonders hervorgehoben: „Unter den ersten 20 Plätzen sind 7 Kandidatinnen und Kandidaten der Jungen Union berücksichtigt.“

„Die Kommunalwahlliste der Christdemokraten stellt einen repräsentativen Ausschnitt der Offenbacherinnen und Offenbacher aus den unterschiedlichsten beruflichen Bereichen mit hoher fachlicher Kompetenz dar, so wie es von der CDU als Volkspartei erwartet werden kann,“ betonte der Kreisvorsitzende Andreas Bruszynski in seiner Rede. Zudem hob er hervor, die CDU möchte mit zuverlässiger Wirtschaftspolitik und nachhaltigem Haushalten die Handlungsspielräume der Stadt dauerhaft erhöhen, um mehr Gestaltungsmöglichkeiten für eine positive Entwicklung zu schaffen.

Die direkt gewählte Landtagsabgeordnete Kim-Sarah Speer betonte in ihrer Rede, man meistere die Herausforderungen in der Gesellschaft, bei den Finanzen und in den Stadtteilen nicht durch Zurückblicken, sondern durch Anpacken. Darin bestand ein weiteres Mal Einigkeit bei den Delegierten, Kandidaten und Gästen beim CDU-Kreisparteitag.

Am 17. Januar 2026 wird die CDU an gleicher Stelle ihr Kommunalwahlprogramm vorstellen. Mit einem Strategiepapier gab es hierauf auszugsweise schon einen Einblick in die vielfältigen, durchdachten und zielführenden Inhalte. Natürlich werden die Themen Sicherheit und Sauberkeit, Stadtfinanzen, Mobilität und Bildung dabei im Vordergrund stehen.

„Mit diesem ausgewogenen und motivierten Kandidatenteam freue ich mich schon auf die Kommunalwahl und im besten Fall auf die folgenden Gestaltungsmöglichkeiten zum Wohl unserer Stadt,“ so Andreas Bruszynski abschließend.